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SOZIALES ENGAGEMENT
   
   
 
       
       
       
 

Das Autohaus Fischer-Schädler unterstützt die Bad Vilbeler Quellenkönigin

Unsere Bad Vilbeler Quellenkönigin 2011 Beatrice I

Die Bilder der Bad Vilbeler Quellenkönigin in einem unserer schönen Golf Cabrios, stammen vom Büdesheimer Laternenfest am
5.+ 6.8.2011 kurz vor Beginn des Festumzuges!
 

 
 
       
                 
       
 
       
       
 
 
       
       
   

 


.......................................................................Foto:Hirschmann

Autohaus Fischer-Schädler unterstützt Kloppenheimer Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung

Holen lassen, bringen lassen - Gutes tun

Bad Vilbel/Karben. Bei der Fussball-Weltmeisterschaft im Sommer konnten die Kunden im Autohaus Fischer-Schädler in der Zeppelinstraße ihre Künste als Tischfußballer unter Beweis stellen. Das Spielgerät hat die Geschäftsleitung nun der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung in Karben-Kloppenheim geschenkt. Träger dieser Einrichtung mit zwölf Wohn- und Betreuungsplätzen ist die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Hessen-Süd.
Untergebracht sind hier Kinder und Jugendliche, die ohne Begleitung aus den Krisen-gebieten aus der ganzen Welt nach Deutschland geflüchtet sind und hier Schutz
suchen. Es können Kinder ab acht Jahre aufgenommen werden. Derzeit kommen die jungen Leute im Alter zwischen 15 und 21 Jahren vornehmlich aus afrikanischen Ländern, aber auch aus Afghanistan und anderen asiatischen Staaten. Sie wohnen in Kloppenheim und werden von sechs AWO-Fachkräften pädagogisch begleitet. Tagsüber besuchen sie entweder Sprachkurse oder lernen in Migrationsklassen in der Karbener Kurt-Schumacher-Schule oder in der Wingertschule, wo sie in sogenannten Eibe-Klassen den Hauptschulabschluss nachholen können.
Zielder AWO ist es, den Mädchen und Jungen Geborgenheit und Halt sowie das Gefühl einer AUra zu geben, damit sie soziale Kompetenz entwickeln können und zu einer selbständigen Lebensführung und Bewältigung der Alltagsprobleme befähigt werden, wie Einrichtungsleiterin Dr. Jutta Wagner Mirjam erläuterten. Als Mitglied der Unternehmensleitung von Fischer-Schädler hat sie mit Kollegen den Kicker nach Kloppen-heim gebracht.
Das Bad Vilbeler Autohaus will die Kinder und Jugendlichen der Einrichtung künftig dauerhaft unterstützen. Deshalb soll dr bisher kostenlose Hol-und-Bring-Service umgestellt werden auf eine geringe Gebühr, die dann komplett für die Karbener AWO-Einrichtung gespendet wird. "Holen lassen, bringen lassen - Gutes tun" lautet der Slogan. Wenn die Fahrer die Fahrzeuge der Kunden zuhause abholen und nach dem Werkstatt-Termin wieder zurückbringen, wird innerhalb Bad Vilbels um eine Gebühr von 2,50 Euro gebeten und für Fahrten im Umkreis von bis zu 20 Kilometer um 5 Euro.
Den Kindern und Heranwachsenden in Kloppenheim kann es so ermöglicht werden, dass sie an Ausflügen teilnehmen können, an denen sie sonst aus finanziellen Gründen nicht mit ihren Klassenkameraden fahren könnten. Auch seien dann zusätzliche Kino-Besuche und gemeinsame Freizeitangebote in einem Schwimmbad oder beim Fußball möglich, zählte Einrichtungsleiterin Jutta Wagner einige Beispiele auf. Sie und ihr Team sowie die derzeitigen Schützlinge bedankten sich bei MIrjam Fischer-Quaiser für den Kicker, der gleich in Beschlag genommen wurde und freuen sich auf die künftige weitere Förderung.(hir)                                                                                Quelle: Bad Vilbeler Anzeiger
 
       
       
  Bad Vilbeler Quellenkönigin

Wir unterstützen den Marketing Ring der Stadt Bad Vilbel und stellen der Quellenkönigin für verschiedene Veranstaltungen ein Cabrio zur Verfügung. In diesem Fall war die Königin am 04.08.2007 in Büdesheim zum Laternenfest, wo die neue Laternenkönigin in ihr Amt eingeführt wurde.
Am Samstag den 18.08.2007 wird in Bad Vilbel der Bad Vilbeler Markt mit einem Festumzug eröffnet. Zu dieser Veranstaltung stellen wir zwei Cabrios für Königinnen anderer Orte zur Verfügung, die dann hinter dem Festwagen herfahren können.
 
  Bad Vilbeler Quellenkönigin
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Parkstraße: Verkehrsdezernent Jörg Frank (li.) stellt mit
Vertr. der Sponsoren den neuen Tempo-Messwagen vor.
  Foto: Deul
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Die Tempo-Sache mit den Ausreißern • Freundliche Grüße von 18 Sponsoren

Zukunft mit mobiler Radarmessung

Bad Vilbel. Mit freundlichen Grüßen von 18 Werbe-Sponsoren werden die Bad Vilbeler Autofahrer künftig auf ihr Tempo hingewiesen. Die Gewerbetreibenden haben der Stadt ein auf einem Anhänger montiertes Radarsystem überlassen.
Es zeigt mit großen Leuchtzahlen von Schrittgeschwindigkeit bis Tempo 250 alles an,was sich in einem Radius von 300 Metern bewegt. Die Idee mit den mobilen Hinweistafeln sei nicht neu, erläuterte Carsten Feik, Leiter der Straßenverkehrsbehörde. Er habe bereits zahlreiche Anfragen von Firmen gehabt, die ein solches, inklusive der Elektronik zirka 6000 Euro teures Gerät verkaufen wollten. Stationäre Radar-Messgeräte seien „sehr unwirtschaftlich“, so Feik. Fünf Jahre lang haben die Sponsoren die Werbeflächen gebucht, danach geht das Gerät in Stadtbesitz über.
Nun soll das Gerät möglichst alle 24 Stunden an einen anderen Standort gebracht werden, überall dorthin, „wo es Beschwerden gibt.“ Dabei zeigt sich nach Angaben von Ordnungspolizei-Chef Klaus Zeller, dass die Autofahrer sehr vernünftig führen. Die Auswertung habe ergeben, dass 95 Prozent der Fahrer wegen der Hinweistafel abbremsten, „das ist allerdings ein Effekt, der nachlässt.“
Vor dem Rathaus an der Parkstraße wurden in drei Tagen 7580 Fahrzeuge gezählt, die im Durchschnitt 29,1 Kilometer pro Stunde gefahren sind. Erlaubt ist dort Tempo 50. Diese Geschwindigkeit hätten 99 Prozent der Verkehrsteilnehmer eingehalten, doch „Ausreißer gibt es überall“, so Feik. Der Schnellste fuhr 68.
An der Gronauer Hauptstraße seien in einer Woche 7349 Fahrer am Ortseingang aus Richtung Rendel gemessen worden. Der Durchschnitt habe bei 41,2 Kilometer pro Stunde gelegen, 76 Prozent der Fahrer seien langsamer als 50 gewesen, der schnellste fuhr 87. Auch am Erzweg bergab, wo es immer wieder Anwohnerbeschwerden gibt, stand das Gerät. Es ermittelte nach einer Woche (4670 Fahrzeuge) einen Schnitt von 26,8 Kilometer pro Stunde, der Schnellste fuhr dort 69. Sie finde es gut, dass nicht auf Strafe, sondern Kooperation mit Autofahrern gesetzt werde, so eine Sponsorin. Eine andere betonte, oft werde das Tempo nur gering überschritten, weil man abgelenkt sei. Das Gerät sorge für mehr Aufmerksamkeit. Nach den Ferien soll es an Kindergärten und Schulen aufgestellt werden. (dd)
                                                                                     Quelle „Bad Vilbeler Anzeiger“

 
       
       
  "Tierschutz in der Wetterau"

Tierschutzvereine südl. Wetterau eV. Bad Vilbel, Friedberg u.U.e.V., Tierheim Wetterau e.V.

Wir unterstützen die Broschüre mit dem Titel "Tierschutz in der Wetterau" in Form von Anzeigen, die wir dort platzieren.

Um noch mehr Menschen den aktiven Tierschutz näher zu bringen, über die Bedürfnisse unserer "Mitgeschöpfe" zu informieren und nicht zuletzt Einblick in die Arbeit ihres Tierheims zu geben, erscheint regelmäßig jedes Jahr diese Broschüre.